Acqua alta auf dem Rückzug

go here Der Scirocco hat nachgelassen (Fotos R.W.)

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http://gasindbank.com/girl-gives-blowjob-and-gets-cum Der Marathonlauf nach Venedig hat Tradition. Zum 33. Mal wurden hier vom Festland bis zu den Giardini die obligatorischen 42 Kilometer zurückgelegt – mit einigen Schikanen, die anderswo entfallen: ein Dutzend Brücken, deren Stufen mit Rampen passierbar gemacht wurden. In diesem Jahr kam am letzten Sonntag im Oktober noch eine Schwimmeinlage hinzu, weil pünktlich mit den ersten Läufern, die den Markusplatz erreichten, auch das Phänomen Acqua alta seinen Höchsstand erreichte und den Markusplatz überschwemmte. Also Marathon mit Schwimmeinlage, wo sonst hat man das schon.

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daily touch of porn Wiederholung nach 10 Jahren

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vintahe nudist photos Doch das Hochwasser vom Sonntag wurde am folgenden Tag noch übertroffen. Die Alarmsirenen der Wasserbehörde ließen nichts Gutes erwarten und bestätigten fast, was zuvor noch als Fake News angeprangert wurde, weil irgendein Wetterdienst einen Höchststand von 160 cm prophezeite. 156 cm wurden es dann doch. Damit belegt das Ereignis in der Liste der registrierten Hochwasserstände den vierten Platz, der schon einmal erreicht wurde – zehn Jahre zuvor am 1.12.2008. Immerhin blieb man 38 cm unter dem absoluten Höchststand von 194 cm am 4. November 1966; und man hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass das Flutwehrsystem M.o.s.e. irgendwann funktionieren und damit dem ganzen Spuk ein Ende bereiten könnte. So hat der amtierende Bürgermeister wohl noch am gleichen Tag bei der Regierung in Rom angerufen und die Fertigstellung von M.o.s.e. angemahnt. Ob´s hilft?

http://automotoforum.biz/escort-mature Auch bei dem vierten Platz, den man dem Hochwasser vom Montag zuschreibt, dürfte es kaum einen hier Lebenden geben, der darauf irgendwie stolz ist. Schließlich hat dieser Wasserstand zur Folge, dass 77 % der Lagunenstadt trockenen Fußes nicht erreichbar sind. Betroffen sind jedoch nicht nur die Gassen und Uferpromenaden, auch die ebenerdigen Geschosse der Häuser, Geschäfte und Lagerräume, die vorsorglich mit Sperren und Pumpen ausgestattet wurden, um das eindringende Wassser fernzuhalten. So sah man an diesem Abend in allen Gassen Menschen, die Wassereimer und Pumpen betätigten, Waren und Möbel in Sicherheit brachten, während das Wasser vom Scirocco gehindert wurde, wieder abzufließen, wie sich das für einen normalen Wechsel von Flut und Ebbe gehört. An diesem Abend war nichts normal, weil auch für die Stunden nach Mitternacht noch keine Entwarnung gegeben wurde. Schuld war der warme Scirocco, der sich über der Adria, der Lagune, auf den Plätzen und in den Gassen austobte.

http://ajandekshop.biz Die Menschen, die in diesen Stunden in Venedig unterwegs waren, unterschieden sich deutlich in ihrem Verhalten. Wer mit leuchtenden Plastiküberzügen seine Straßenschuhe trocken halten wollte, war mit Sicherheit ein Tourist. Die hier Lebenden waren mit richtigen Gummistiefeln ausgestattet, die zur Standardausstattung eines Venezianers gehören. Während die ersteren nicht versäumten, dieses einmalige Ereignis in Selfies zu verewigen, waren die anderen damit beschäftigt, den Schaden zu begrenzen, der ihren Besitz und ihr Geschäft getroffen hatte. Die Lokalzeitung la Nuova di Venezia e Mestre bringt es auf den Pukt mit der Überschrift: go here Una tragedia per i residenti.  http://carvillemodelsshop.com/michelle-rodriguez-sex-videos L´acqua piace solo ai turisti.

http://smkontaktzone.com/nude-gran-canary Und wer hier einige Stunden nach dem Spuk aufwacht, ob als Tourist oder Einheimischer, der hat den Anblick einer friedvollen Kulisse mit aufgeräumten Gassen und Plätzen, überwölbt von einem strahlend blauen Himmel. Die Straßenfeger müssen schon sehr früh unterwegs gewesen sein und haben ganze Arbeit geleiset.Die Wasserstände normalisieren sich, die Passagierschiffe kommen wieder unter allen Brücken durch, die Geschäfte sind wieder offen. Allerdings nicht alle. Es gibt wohl noch viel zu tun nach so einem Ereignis, dessen Wiederholung man sich nicht herbeiwünscht, wenn man hier lebt.