30 Millionen jährlich! Wirklich?

http://findlawyersca.com/maori-tezuka-porn 2017 kamen weniger Touristen hoch zu Schiff nach Venedig. Eine Wirkung der Proteste? (Foto R.W.)

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http://pablobarks.com/impulse-adult-teaching Für Venedig war 2017 wieder ein Jahr der Superlative. Die Hotels und Pensionen der Stadt, insgesamt 406, und die seit einigen Jahren zunehmenden Privatunterkünfte, die über Online-Vermittler gebucht werden können – inzwischen gibt es davon mehr als 6000, Tendenz steigend – , haben im vergangenen Jahr über 5 Millionen Gäste beherbergt, die im Durchschnitt 2,32 Tage in der Stadt verweilten. Dabei hat das Kreuzfahrtgeschäft geschwächelt: nur 1,6 Millionen Besucher statt 1,7 Millionen im Jahr davor. Doch sie zählen in der Statistik sowieso nicht. Schließlich haben sie ihre Betten mitgebracht und bekommen ihr Abendessen hoch über den Dächern der Stadt serviert.

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teen sits on face In dem besagten Jahr hatten die Gäste die Wahl unter 406 Häusern mit über 30 000 Betten, darunter drei neu eröffnete Hotels mit einer Bettenkapazität von 900. Und bei den Privatunterkünften? Da war der Anstieg gegenüber dem Vorjahr noch deutlicher von 3700 auf 6000 Anbieter, mit einem Anstieg der Bettenkapazität von 22 500 auf 32 500. Im laufenden Jahr soll es hier noch besser werden. Oder schlechter, je nachdem, aus welcher Perspektive man die Entwicklung wahrnimmt.

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enter site Die Perspektive der Kommunalverwaltung ist bekanntlich schizophren. Einerseits wird man nicht müde, immer wieder verlockende Angebote zu entwickeln, die Besucher aus aller Welt nach Venedig spülen, zum Beispiel Biennalen in diversen Kulturgattungen, die sechs Monate des Jahres geöffnet bleiben; andererseits beklagt man die Invasion von Tagestouristen, die als „mordi e fuggi“ (fressen und abhauen) verschrien sind. Allem Anschein nach zählt man auch die Gäste dazu, die sich online bei Privatunterkünften anmelden. Diese Mordi-e-Fuggi-Gruppe hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Allerdings nicht in dem Maße, die man sich angesichts der vermittelten Zahlen vorstellen müßte. Waren es vor einigen Jahren angeblich noch 20 Millionen Besucher, die Venedig überrannten, so redet man heute schon von 30 Millionen.

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http://donnamargheritacollegno.com/amatuar-transvestite Wer diese Zahlen in Umlauf gebracht hat, ist kaum nachzuprüfen. Schließlich müßten im Durchschnitt täglich 66 000 Besucher zusätzlich den Weg nach Venedig finden, um am Ende des Jahres auf die 30 Millionen zu kommen. Dabei sind es jetzt schon genug, wenn nicht gar zu viel, wenn man allein das durchschnittliche Tagesaufkommen von 14 000 der gemeldeten Übernachtungen zugrundelegt. Die einzige belastbare Zahl, die als Hinweis darauf dienen kann, dass es wohl noch mehr sind als die genannten 14 000, ist die Verkaufszahl der Fahrscheine für das Transportunternehmen Actv. Mit 8,5 Millionen liegt diese Zahl um 3,5 Millionen über den 5 Millionen gemeldeten Gästen, wenn man unterstellt, dass alle Besucher sich so ein Ticket geleistet haben. Auch da kommen wir auf einen Tagesdurchschnitt von zusätzlich 10 000 Besuchern. Damit wären wir dann schon bei 24 000, aber immer noch weit entfernt von 66 000.

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nerd porn movies Verbannen wir die 30 Millionen Invasoren ins Reich der Phantasie? Das wäre doch gut für eine Versachlichung der Debatten zu diesem Thema. Es gibt schließlich noch genügend ungelöste Probleme, mit denen man sich in Venedig herumschlagen darf.