Worauf man in Europa stolz sein kann

http://findlawyersca.com/hd-casting-porn-videos  

http://gpsfrontier.com/cum-on-food-tubes

http://pablobarks.com/the-man-push-women-breast Nicht zu übersehen war die Einladung auf die Insel  gegenüber: San Giorgio (Fotos R.W.)

http://trainsimonline.com/sex-and-madan-x-movie In diesem Spätsommer 2018 hatte man in Venedig zum erstenmal die Gelegenheit, eine Leistungsschau des europäischen Kunsthandwerks zu erleben, die ihresgleichen sucht: HOMO FABER

mom teaching girls lesbian sex Und der Ort des Geschehens war nicht weniger ungewöhnlich, da es der Fondazione Girogio Cini als Gastgeber vorbehalten bleibt, welche Besucher auf der Insel willkommen sind. So hat in diesem Jahr anläßlich der Architektur-Biennale der Heilige Stuhl das Verdienst, dass man für den Besuch von 10 Kapellen auch den Hain der Insel S. Giorgio geöffnet hat, der sonst für Besucher geschlossen ist. Nun also war zusätzlich 17 Tage lang während der beiden letzten Septemberwochen diese Insel auch Ziel und Treffpunkt für über 62 000 Besucher, die sich in den Räumen des ehemaligen Klosters und in den Gartenanlagen umsehen konnten. Und das, ohne einen Cent für den Eintritt zu bezahlen!

http://whitenile.biz/sex-slavery-via-email Einige hundert der besten Handwerkskünstler und Berufsanfänger aus 31 europäischen Ländern waren auf der ganzen Insel verteilt und erwarteten ihre Besucher, die hier anhand von herausragenden Beispielen und Werken über die Bedeutung der traditionellen Handwerksberufe mit ihnen ins Gespräch kommen konnten. Besonders eindrucksvoll war das Engagement der Studenten, die in einem speziellen Auswahlverfahren an 26 europäischen Institutionen für diese Aufgabe gewonnen wurden. Es war wirklich erfrischend, wie sie mit ansteckender Begeisterung von den präsentierten Arbeiten zu erzählen wußten. Als Besucher lernte man die Werke bewundern und das handwerkliche Können im Umgang mit den Werkstoffen schätzen und erlebte das Engagement der jungen Menschen, die sich der Handwerkskunst verschrieben haben und sie als anregenden und zukunftsfähigen Beruf verstehen. Angesichts dieser eindrucksvollen und überzeugenden Darstellung handwerklicher Fähigkeiten, die sich in dem Begriff des Homo Faber manisfestieren, braucht man sich nicht allzuviele Sorgen machen, dass dieser in absehbarer Zeit das Feld dem Homo Deus wird überlassen müssen, dem Menschen, der sich anschickt (oder anmaßt) gottgleich zu sein.

http://iewh2017.com/polish-escort-web-cam

follow link Wieviel Können und wieviel Phantasie sich bei der Ausübung des Kunsthandwerks entfaltet, das zeigte sich in dieser Ausstellung beispielhaft. An sechzehn verschiedenen Orten in den Gebäuden und auf dem Freigelände der Fondazione Cini wurden den Besuchern fast tausend Exponate präsentiert, die aus den verschiedensten Materialen geformt, zugeschnitten, genäht, ziseliert, geschliffen, gedrechselt, bemalt, bestickt, geleimt und bedruckt waren, um nur einige der Prozeduren zu benennen, die auf die verschiedenen handwerklichen Fertigkeiten hinweisen, die hier mit perfekten Ergebnissen vorgeführt wurden. Ganz beiläufig wurde bei dieser Veranstaltung vorgeführt, wie engstirnig, ja absurd das Denken in nationalen Grenzen ist, wenn man vor Augen hat, wie sich die Kulturen und Fertigkeiten über Grenzen hinweg entwickelt und gegenseitig befruchtet haben. Bei Homo Faber waren 23 Nationalitäten beteiligt, und die an dem Gelingen der Veranstaltung beteiligten Menschen sprachen 20 verschiedene Sprachen.

tila nguyen nude forum Die Initiatoren dieses Unternehmens sind mit der gelungenen Premiere von HOMO FABER sehr zufrieden und denken an eine Wiederholung in zwei Jahren. Da kann man sich schon auf 2020 freuen.

where to measure penis Die Stadt Venedig und alle Besucher, die sich bei freiem Eintritt auf dieser anregenden Ausstellung informieren und lernen konnten, worauf man als Europäer stolz sein kann, haben gute Gründe, den Initiatoren dankbar zu sein:

http://gastro-stars-koeln.com/naked-taboo Michelangelo Foundation for Creativity and Craftmanship, Fondazione Cologni dei Mestieri d´Arte, Bettencourt Schueller, Fondazione Giorgio Cini, TriennaleDesignMuseum http://www,homofaberevent.com