Schluss mit der Prokrastination

straight men to men porn Aufruf zum Protestmarsch durch Venedig

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family fuck first time Anatoll Frustwächter und Pantalone haben etwas übrig für die Bewegung „No Grandi Navi“

http://apuffyjacketwalksintoabar.com/young-teens-free-sex Da demonstrieren sie wieder, und das schon seit mehreren Jahren. Aber die Kreuzfahrtschiffe kommen immer noch.

first lesbian experience movie Was hast du nur? In der Organisation „No Grandi Navi“sind viele Gruppen von Menschen aktiv, die aus Sorge um den Bestand von Venedig den offiziellen Institutionen Feuer unterm Hintern machen. Es ist doch ihr gutes Recht zu demonstrieren.

http://sunflowerfieldspatternco.com/work-in-french Gutes Recht ist gut, wenn am Ende auch was Gutes dabei herauskommt.

teen diaper punishment stories Und was wäre in diesem Fall das Gute?

go to link Zum einen weniger Luftverschmutzung in der Lagune. Venedig ist in Sachen Luftverschmutzung ziemlich weit oben, nicht zuletzt wegen der Kreuzfahrtschiffe. Aber auch die Zahl der Besucher in Venedig wäre geringer ohne die gigantischen Pötte.

http://tswalk.net/stream-porn-to-ps3 Damit wären die Demonstranten mit dem amtierenden Bürgemeister doch fast auf einer Linie.

http://bagelbuddiesgolf.com/amateur-sexy-unedited-voyeur Schelm du. Meinst du etwa seine Drehkreuzeinrichtung zur Lenkung der Touristenströme, die immer so massenhaft in die Stadt einfallen? Um diese Einrichtung betreiben zu können, die die Stadt eine ganze Menge an Geräten und Personal kostet, ist er darauf angewiesen, dass die Touristen weiterhin kommen, und zwar in Massen. Sonst braucht es die Einrichtung nicht mehr.

http://gastro-stars-koeln.com/cum-on-my-panty-gallery Werden die Touristen nicht wegbleiben, wenn sie so gegängelt werden?

how o destroy a thumb drive Im Gegenteil, die lieben das. Wobei  man sie – oder wenigstens einige – wirklich abschrecken könnte, wenn man für sie den Eintritt verteuern würde. Für den Bürgermeister gibt es keine bessere Begründung als den Hinweis auf die Bedeutung als Weltkulturerbe, um jeden Besucher bei der Finanzierung dieses Kulturerbes heranzuziehen. Mit einem Preis, der Tagestouristen möglicherweise abschrecken würde.

Du meinst, Venedig könnte gut auf die Tagestouristen verzichten, die herkommen, Selfies verschicken und vielleicht ein paar billige Andenken aus Murano mitnehmen?

Ja, genau die. Sie tragen zur Erhaltung des Kulturerbes wenig bei, eher das Gegenteil.

Aber warum kommen sie? Irgendeine Bedeutung muss diese Stadt für sie doch auch haben.

Vielleicht ist es das Erlebnis einer besonderen Kulisse, die so eindrucksvoll ist, dass man sie schon in vielen Städten auf dem Globus nachgebildet hat. Dabei ist Venedig die einzige Stadt, in der diese pittorekse Kulisse mit einer bedeutenden Geschichte verknüpft ist, die sich in diesen Gemäuern und der ganzen Infrastruktur manifestiert, allerdings nur, wenn man das alles in seinem historischen Zusammenhang versteht und akzeptiert, dass vieles von dieser Geschichte eben nur noch Geschichte ist, während die Gegenwart…

Jaja, die Gegenwart. Wenn man genau hinsieht, ist die historische Kulisse durchsetzt, was sage ich, durchseucht mit allen möglichen Einrichtungen, die es genau auf die Tagestouristen absehen. Schnellimbissbetriebe in jeder Form, Ramschwaren, geblasen und gedruckt…

Nicht zu vergessen die Anbieter von Luxusartikeln, die sich in dieser Kulisse eine Aufwertung ihrer Produkte und ihrer Marke versprechen.

Doch wenn man diese Bedürfnisse nicht mehr bedienen will, was soll mit den Geschäften und Betrieben geschehen und den Menschen, die dort ihr Auskommen bestreiten, mal mehr, mal weniger üppig, mal mehr mal weniger direkt? Ich erinnere mich, wie schwierig es war, die Verkäufer von Taubenfutter vom Markusplatz zu verbannen, obwohl der Nutzen für die Verkäufer von Taubenfutter in einem eklatanten Missverhältnis zu dem Schaden stand, den die Tauben an den historischen Bauten anrichteten.

Der Bürgermeister damals war von einem anderen Kaliber als der heutige. Der damalige mutete seinen Bürgern etwas zu. Der von heute macht sowas nicht. Er legt sich dafür mit Menschen an, die nach einem Tag wieder verschwunden sind, aber nicht mit den Einheimischen, die sich bei der nächsten Wahl für ihn oder gegen ihn entscheiden können. Wie man sieht, sind ihm die Schlagzeilen in den globalen Medien sicher.

Du meinst also…

Es fehlt der Wille, etwas zu verändern. In Venedig und in Rom. Und auch die Drohung der Unesco, Venedig als Weltkulturerbe von der Liste zu streichen, verliert dank immer neuer Prokrastinationen ihre Wirkung.

Da sollten wir wirklich froh sein, dass es immer noch Menschen gibt, die mit der Fahne „No Grandi Navi“ ihren Protest zum Ausdruck bringen.

Sie sollten nur aufpassen, dass sie nicht auch als Kulisse vereinnahmt werden. Als Repräsentanten einer unruhigen und lebendigen Jugend, die es an Liebe zu ihrer Stadt nicht mangeln läßt.

Da die offiziellen Akteure sich als unfähig oder unwillig erweisen, wirkliche Änderungen herbeizuführen, sind sie unsere letzte Hoffnung.