Ist das eine Dreckschleuder?

source site Mit Bio-Diesel soll es besser werden (Foto R.W.)

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http://bluebonnetherbfarms.com/shemales-their-hung-and-lonely Wie ungesund ist das Leben in Venedig? Feinstaubtechnisch gesehen, gibt es Grund zur Besorgnis. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, die 2015 eine lange Liste der Städte mit der stärksten Luftverschmutzung weltweit veröffentlicht hat, führt auch Venedig auf, und zwar auf Platz 357 von insgesamt 1215. Und wer ist schuld? Dieselfahrzeuge.

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follow Dabei gibt es hier doch so gut wie keine SportUtilityVehikel, die Feinstaubpartikel in die Luft blasen, dafür aber jede Menge Wassertaxis, Lastkähne und Wasserbusse. Auch wenn die letzteren immer noch Vaporetti genannt werden, obwohl sie schon längst nichts mit Dampf zu tun haben, sondern mit Dieselmotoren ausgestattet sind, die im Corriere mitfühlend als „antiquiert“ bezeichnet werden, was den Schluss zuläßt, dass sie nicht gerade umweltfreundlich sind.

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erotic models galleries Die für den öffentlichen Personenverkehr zuständige Gesellschaft (Actv) verfügt über 160 solcher Wasserbusse, die Tag für Tag auf Venedigs Kanälen unterwegs sind und jede Menge Feinstaub in die Luft blasen, den wir Menschen nicht so gut vertragen. Das weiß man inzwischen ziemlich sicher.

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porn video rip Da ist es doch eine vielversprechende Nachricht, dass die Gesellschaft (Actv) um Abhilfe bemüht ist: Beginnend am 1. April (kein Aprilscherz) sollen die Wasserbusse mit Biodiesel betankt werden, den man von einer Biodiesel-Raffinerie in Marghera bezieht. Während der bis Ende Oktober dauernden Testphase wird die Universität Ca Foscari das Monitoring durchführen, um festzustellen, ob die bei der Umstellung auf Biodiesel erwartete Minderung von Feinstaubemissionen um 40 Prozent tatsächlich erreicht wird.

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hot milky fuck vids xxx Der Corriere della Sera zitiert in diesem Zusammenhang die Ergebnisse einer Studie des Umweltamtes (Arpav) in Venedig, die als Hauptschuldige an der Luftverschmutzung in europäischen Hafenstädten den gewerblichen Güterverkehr mit 18 Prozent, die Kreuzfahrt- und Containerschiffe mit 12 Prozent und die sogenannten Vaporetti mit 14 Prozent ermittelt hat. Mit anderen Worten: Die Luftverschmutzung mit lungengängingen Feinstaubpartikeln geht hier zu 44 Prozent auf das Konto des Verkehrs auf dem Wasser. Im Unterschied dazu ist der Straßenverkehr auf dem Festland mit höchstens 15 Prozent an der Luftverschmutzung beteiligt (von Städten wie Stuttgart mal abgesehen, die in der WHO-Liste auf Platz 879 auftaucht). Angesichts solcher Zahlen kann man dem Experiment mit dem Biodiesel nur Erfolg wünschen, da eine Umrüstung der Fahrzeugflotte auf Elektromotoren eher utopisch ist.