Venedig am Rom-Tropf

go to site Wer hat sich in den letzten Tagen nicht alles aufgeregt, weil der Bürgermeister von Venedig angekündigt hatte, er werde zur Sanierung des Haushaltes der Stadt einige Kunstwerke verkaufen. enter site

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http://gasindbank.com/sweet-long-blowjob-vids Nicht so der Corriere della Sera. Der stellt vielmehr klar, dass nicht nur der amtierende Bürgermeister, sondern auch seine Vorgänger immer wieder nach Auswegen aus der Haushaltsklemme suchen mußten und je nach Temperament und politischer Orientierung die verwegensten Rettungsversuche unternommen hätten. Das sei weniger die Schuld der jeweiligen Amtsinhaber gewesen, sondern so etwas wie die Reaktion auf die Pflichtverletzung der Regierung in Rom, die seit 2005 die für die Erhaltung der Stadt notwendigen Zuschüsse nicht mehr gezahlt habe.

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enter Solange die Mittel geflossen seien, habe sich gezeigt, wie Venedig sich zum Positiven gewandelt habe. Die Lagune sei regeneriert, die Kanäle wurden gereinigt, die Gebäude restauriert, der Bürgerservice verbessert. Nur kann Rom sich jetzt nicht aus der Pflicht stehlen, die die Regierung aufgrund eines Sondergesetzes zu erfüllen hat. Venedig kam 1973 in den Genuss dieses Sondergesetzes (legge speciale) , das die Zuschüsse für die besonderen Aufwendungen zur Erhaltung der Stadt regelt und auch heute noch gilt. Nur das Geld fließt nicht mehr.

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follow url Der Kommentator schlägt für Venedig deshalb vor: eine autonome Selbstverwaltung, die diesen Namen verdient, eine Besteuerung der Kreuzfahrtpassagiere, die nach Venedig kommen, eine Venedig-Abgabe auf die Bahntickets, eine Ausnahme von dem Stabilitätspakt, der alle Städte in Italien belastet. Dieser Vorschlag dürfte dem Bürgermeister gefallen. Ob er den Zeitungartikel auch dem Ministerpräsidenten unter die Nase gehalten hat, der, aus Rom kommend, die Lagunenstadt erlebt hat, wie sie mit dem Hochwasser umzugehen gelernt hat? Dabei war es nur die Alarmstufe 1. Die Venezianer sind darin geübt, auch die Alarmstufe 5 auszuhalten, bei der es für große Teile der Stadt „Land unter“ heißt.

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