Archiv der Kategorie: Leben in Venedig

Verspätungsalarm bei den Königlichen Gärten

Dauerbaustelle hinter den Prokuratien (Foto R.W.)

Es war im März 2018. Da haben wir aus der gleichen Perspektive ein Bild von der Baustelle aufgenommen, die sich Giardini Reali nennt. Siehe den Beitrag Countdown für die neuen Giardini Reali. Bei einem Vergleich mit dem Bild von heute stellt man fest: 1. Die Anlage ist für das Publikum noch immer nicht geöffnet. 2. Es sind mehr Baugeräte und Baumaterialien zu sehen als vor einem Jahr. Wir nehmen das als positives Zeichen, dass aus dem Projekt noch was werden kann.

Die Venice Garden Foundation, die sich um die Realisierung kümmert, hat auf ihrer Homepage noch immer das Jahr 2018 als Eröffnungsdatum  stehen. Wenigstens das könnte man wohl aktualisieren. Oder ist das zu viel verlangt?

Auch das Gruseln will gelernt sein

Auch hier kommt es wohl wieder auf die jungen Leute an (Foto R.W.)

Dad, there´s a monster! So weit haben wir es also gebracht, dass sich schon die Kinder vor Kreuzfahrtschiffen graulen. Oder ist es nur das Wunschdenken von einigen Erwachsenen, die in Venedig seit Jahren dagegen protestieren, dass diese schwimmenden Monster nach Venedig kommen? Wenn es nach ihren Vorstellungen ginge, hätten wir schon längst nicht mehr dieses kontrovers diskutierte Schauspiel, dass Hunderte Kreuzfahrtschiffe sich immer wieder durch eine eigens für sie metertief gebaggerte Fahrrinne durch die Lagune bis zum Hafen vorarbeiten und ihren Passagieren das Vergnügen bereiten, die historischen Paläste und Kirchen von oben herab betrachten zu können.

Aber es geht nicht nur um sie. Es gibt Interessengruppen mit einer ganz anderen Sichtweise, die sich als Lobbyisten bisher immer durchgesetzt haben. Diesen Gruppen geht es ums Geschäft, um Arbeitsplätze, um das Geld, das mit dem Kreuzfahrttourismus zu verdienen ist. Und selbst wenn zur Zeit Parteien wie die 5-Sterne-Bewegung in Rom das Sagen haben, ist kaum damit zu rechnen, dass sie es schaffen werden, die Schiffe vor der Lagune auf Reede ankern zu lassen.

Dabei spricht vieles für die Annahme, dass es weder für die Lagune noch für Venedig als Kulturerbe auf Dauer gut ist, was man ihnen mit den Kreuzfahrtschiffen antut. Auch  die Nachricht, die in diesen Tagen zu lesen ist,  ist wohl nur ein Beschwichtigungsversuch. Man hat nun – endlich! – zugestimmt, die Motoren mit weniger umweltbelastendem Öl zu betreiben, wenn man sich in der Lagune bewegt.  Freiwillig, wie es heißt. Wie großzügig. Dabei hätte man schon vor mehr als zehn Jahren auf diese Idee kommen können.

Acqua alta auf dem Rückzug

Der Scirocco hat nachgelassen (Fotos R.W.)

Der Marathonlauf nach Venedig hat Tradition. Zum 33. Mal wurden hier vom Festland bis zu den Giardini die obligatorischen 42 Kilometer zurückgelegt – mit einigen Schikanen, die anderswo entfallen: ein Dutzend Brücken, deren Stufen mit Rampen passierbar gemacht wurden. In diesem Jahr kam am letzten Sonntag im Oktober noch eine Schwimmeinlage hinzu, weil pünktlich mit den ersten Läufern, die den Markusplatz erreichten, auch das Phänomen Acqua alta seinen Höchsstand erreichte und den Markusplatz überschwemmte. Also Marathon mit Schwimmeinlage, wo sonst hat man das schon.

Wiederholung nach 10 Jahren

Doch das Hochwasser vom Sonntag wurde am folgenden Tag noch übertroffen. Die Alarmsirenen der Wasserbehörde ließen nichts Gutes erwarten und bestätigten fast, was zuvor noch als Fake News angeprangert wurde, weil irgendein Wetterdienst einen Höchststand von 160 cm prophezeite. 156 cm wurden es dann doch. Damit belegt das Ereignis in der Liste der registrierten Hochwasserstände den vierten Platz, der schon einmal erreicht wurde – zehn Jahre zuvor am 1.12.2008. Immerhin blieb man 38 cm unter dem absoluten Höchststand von 194 cm am 4. November 1966; und man hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass das Flutwehrsystem M.o.s.e. irgendwann funktionieren und damit dem ganzen Spuk ein Ende bereiten könnte. So hat der amtierende Bürgermeister wohl noch am gleichen Tag bei der Regierung in Rom angerufen und die Fertigstellung von M.o.s.e. angemahnt. Ob´s hilft?

Auch bei dem vierten Platz, den man dem Hochwasser vom Montag zuschreibt, dürfte es kaum einen hier Lebenden geben, der darauf irgendwie stolz ist. Schließlich hat dieser Wasserstand zur Folge, dass 77 % der Lagunenstadt trockenen Fußes nicht erreichbar sind. Betroffen sind jedoch nicht nur die Gassen und Uferpromenaden, auch die ebenerdigen Geschosse der Häuser, Geschäfte und Lagerräume, die vorsorglich mit Sperren und Pumpen ausgestattet wurden, um das eindringende Wassser fernzuhalten. So sah man an diesem Abend in allen Gassen Menschen, die Wassereimer und Pumpen betätigten, Waren und Möbel in Sicherheit brachten, während das Wasser vom Scirocco gehindert wurde, wieder abzufließen, wie sich das für einen normalen Wechsel von Flut und Ebbe gehört. An diesem Abend war nichts normal, weil auch für die Stunden nach Mitternacht noch keine Entwarnung gegeben wurde. Schuld war der warme Scirocco, der sich über der Adria, der Lagune, auf den Plätzen und in den Gassen austobte.

Die Menschen, die in diesen Stunden in Venedig unterwegs waren, unterschieden sich deutlich in ihrem Verhalten. Wer mit leuchtenden Plastiküberzügen seine Straßenschuhe trocken halten wollte, war mit Sicherheit ein Tourist. Die hier Lebenden waren mit richtigen Gummistiefeln ausgestattet, die zur Standardausstattung eines Venezianers gehören. Während die ersteren nicht versäumten, dieses einmalige Ereignis in Selfies zu verewigen, waren die anderen damit beschäftigt, den Schaden zu begrenzen, der ihren Besitz und ihr Geschäft getroffen hatte. Die Lokalzeitung la Nuova di Venezia e Mestre bringt es auf den Pukt mit der Überschrift: Una tragedia per i residenti.  L´acqua piace solo ai turisti.

Und wer hier einige Stunden nach dem Spuk aufwacht, ob als Tourist oder Einheimischer, der hat den Anblick einer friedvollen Kulisse mit aufgeräumten Gassen und Plätzen, überwölbt von einem strahlend blauen Himmel. Die Straßenfeger müssen schon sehr früh unterwegs gewesen sein und haben ganze Arbeit geleiset.Die Wasserstände normalisieren sich, die Passagierschiffe kommen wieder unter allen Brücken durch, die Geschäfte sind wieder offen. Allerdings nicht alle. Es gibt wohl noch viel zu tun nach so einem Ereignis, dessen Wiederholung man sich nicht herbeiwünscht, wenn man hier lebt.

Regatten sehen heute anders aus

Kein ideales Wetter für die Zuschauer. Und für die Segler? (Foto R.W.)

Pantalone und Anatoll Frustwächter kommen aus dem Staunen nicht heraus. Angesichts der Regatta am Samstag , 20. Oktober 2018, denken sie wieder einmal an früher.

Da flattern die Segel wie bunte Lappen über das aufgewühlte Wasser.

So poetisch kommt die Regatta daher.

Das sah früher ganz anders aus.

Ja früher. Kannst du dich noch erinnern, wie das mit dem abgebrannten Opernhaus Fenice war?

Da hat der damalige Bürgermeister gesagt: Das Haus wird wieder aufgebaut. So wie es war, da wo es war. Und so geschah es .

Aber bei den Segelschiffen hätte wohl so ein Machtwort des Bürgermeisters wenig bewirkt.

Wir müssen also damit leben, dass Segelschiffe heute anders aussehen als damals.

Eher wie riesige Insekten, die nicht so genau wissen, ob sie schwimmen oder lieber fliegen sollten.

Wir sind auf alles vorbereitet?

Auf alles. Wie immer.

30 Millionen jährlich! Wirklich?

2017 kamen weniger Touristen hoch zu Schiff nach Venedig. Eine Wirkung der Proteste? (Foto R.W.)

Für Venedig war 2017 wieder ein Jahr der Superlative. Die Hotels und Pensionen der Stadt, insgesamt 406, und die seit einigen Jahren zunehmenden Privatunterkünfte, die über Online-Vermittler gebucht werden können – inzwischen gibt es davon mehr als 6000, Tendenz steigend – , haben im vergangenen Jahr über 5 Millionen Gäste beherbergt, die im Durchschnitt 2,32 Tage in der Stadt verweilten. Dabei hat das Kreuzfahrtgeschäft geschwächelt: nur 1,6 Millionen Besucher statt 1,7 Millionen im Jahr davor. Doch sie zählen in der Statistik sowieso nicht. Schließlich haben sie ihre Betten mitgebracht und bekommen ihr Abendessen hoch über den Dächern der Stadt serviert. Weiterlesen

Willkommenskultur? Wohl kaum!

 

So zeigt man es denen da oben (Fotos R.W.)

An diesem letzten Wochenende im September 2018 sind im Passagierhafen von Venedig vierzehn Kreuzfahrtschiffe amgekommen und haben ihren Beitrag zur Umweltbelastung, zur Luftverschmutzung und zur Beschädigung der Uferbefestigungen geleistet, um nur einige der unerwünschten Nebenwirkungen des Kreuzfahrt-Tourismus für die Lagunenstadt zu benennen. Ihr Beitrag zu einem ausgewogenen Verhältnis von Ökologie und Ökonomie ist seit Jahren umstritten und scheint die Regierung in Rom zu überfordern. Weiterlesen

Wieder barrierefrei

Imprägniert und frisch gestrichen (Foto R.W.)

Ein Provisorium wird repariert (Foto RW)

Anatoll Frustwächter und Pantalone freuen sich, dass die Accademia-Brücke wieder begehbar ist.

Wie lang ist es her, dass die Brücke wegen Renovierungsarbeiten nur mit Mühe passierbar war?

Gut sechs Monate. So lange war die Brücke verhüllt.

Das war ja auch ein schönes Bild.

Doch eine recht beschwerliche Angelegenheit, wenn man von einer Seite des Kanals auf die andere wollte.

Dank der großzügigen Spende des Brillenkonzerns Luxottica ist das gute Stück nun wieder in einem Zustand, in dem Anblick und Funktion miteinander harmonieren.

Dabei war es nicht die erste Renovierung seit Errichtung der provisorischen Holzkonstruktion im Jahr 1933.

Für ein Provisorium hat sich die Brücke ja wacker behauptet. Selbst die tausend eisernen Treueschwüre, mit denen Liebespärchen die Geländer behängten, hat sie über sich ergehen lassen.

Das Holz sieht ja recht frisch aus. Aber es wird wohl nicht in alle Ewigkeit der Witterung und der Abnutzung durch die Fußgänger trotzen.

Eins ist wenigstens sicher. Die Pärchen, die hier ihre Liebesweise hinterlassen wollen, werden es schwer haben, ihre Vorhängeschlösser anzubringen.

Na, das ist ja schon mal was.

Das siebente Viertel von Venedig

Noch sieht es am Canale Scomenzera so aus (Foto R.W.)

Ist das siebente Viertel Venedigs nur ein Traum?

Wer im Vaporetto auf dem Giudecca-Kanal in Richtung Hafen unterwegs ist und schließlich in den Scomenzera-Kanal einbiegt, kann linker Hand zu Kreuzfahrtschiffen aufblicken, die da im Hafenbecken parallel zum Kanal vor Anker liegen. Rechts passiert man die Haltestelle S. Marta und dahinter auf etwa ein Kilometer Länge ein Durcheinander von gelagerten Baumaterialien, Kränen und Lastkähnen, die mit dem Verladen von allerlei Schrott und Baustoffen beschäftigt sind. Alles in allem nicht gerade die von Touristen bevorzugte Gegend.

Aber das kann, das soll sich ändern. Nicht sofort, doch in absehbarer Zeit, wenn man die Maßstäbe Venedigs in Betracht zieht, die uns gelehrt haben, beharrlich und geduldig die angestrebten Ziele nicht aus dem Auge zu verlieren. Ab Giudecca-Kanal gerechnet sind es etwa tausend Meter, bis der Kanal unter einer Brücke verschwindet und schließlich  als Santa-Chiara -Kanal den Canal Grande erreicht.

An diesem Wasserweg, der zur Zeit ausschließlich von gewerblichen Anliegern genutzt wird, könnte  – man weiß noch nicht wann – ein neuer Stadtteil mit Wohnungen, Geschäften, Kultur-und Freizeiteinrichtungen entstehen und damit so etwas wie eine Brücke zwischen Stadt und Hafen bilden. Für dieses Projekt haben im zurückliegenden Semester 65 an der Universität IUAV eingeschriebene Architekturstudenten aus Italien gemeinsam mit Erasmus-Stipendiaten aus anderen Ländern Modelle und Bebauungspläne entwickelt, die nun im Rahmen eines Symposiums der Bundesstiftung für Baukultur im Deutschen Studienzentrum in Venedig zur Diskussion gestellt wurden. Beiden Institutionen liegt das Brückenbauen sowohl als konkretes Handeln wie auch in metaphorisch-symbolischer Hinsicht am Herzen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die zuständige Abteilung der Stadt informiert, was sich da bei den Architekturstudenten und ihrem Anstifter Professor Sergio Pascolo zusammengebraut hatte.

Man kann sich lebhaft vorstellen, wie  die Vorschläge zur Umgestaltung des Areals von der Stadtverwaltung aufgenommen werden. Schließlich entbehren sie noch jeglicher Grundlage und beruhen ausschließlich auf der Phantasie der an dem Projekt Beteiligten. Sie sind also nur Luftschlösser. Da höre ich schon den amtierenden Bürgermeister, wie er mit donnernder Stimme die jungen Spinner zurückweist; ganz im Sinne von Schillers Wallenstein: Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. Leicht beeinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

So weit sind wir also mit dem schönen Traum von einem neuen Stadtteil in Venedig. Man darf sich nicht wundern, wenn  auch Brücken zu Orten von Zusammenstößen werden. Schade nur, wenn man dieses Projekt als Störung der Ordnung versteht und das Potenzial übersieht, das in ihm zum Ausdruck kommt. Da hat man mit viel Phantasie und unbekümmert von den Sachen, die sich hart im Raum jeglicher Veränderung widersetzen, über neue Möglichkeiten des Lebens und Zusammenlebens in Venedig nachgedacht, über das Wohnen am Wasser und im Grünen.

Dabei wäre es doch gerade gut für die Zuständigen in der Verwaltung, die sich seit Jahren vergeblich müht, die Stadt aus den Fängen des Massentourismus zu befreien, wenn sie sich neuen Ideen nicht verschließen, selbst wenn diese noch als utopisch wahrgenommen werden. Denn neu und provizierend sind die Ideen in der Tat, mit denen die Studenten aufwarten. Sie haben in Teams miteinander gearbeitet, die Wünsche der Bewohner in der Nachbarschaft erkundet, mit ihnen und miteinander diskutiert und am Ende 17 Vorschläge präsentiert, in denen bauliche Verdichtung, Durchmischung von Wohnen und Arbeiten, Leben im Grünen, am Wasser und auf dem Wasser, die Einbeziehung des Kanals als Wohn- und Freizeitangebot sich teils ergänzen, teils ausschließen.

Ungewöhnlich an allen Vorschlägen ist zudem, dass sich keiner mit der Erhaltung bereits bestehender Strukturen aufhält. Allen gemeinsam ist, dass sie einen ganz neuen Stadtteil vorstellen, den siebenten in der traditionellen Zählung, die Giudecca außen vor läßt. Und sie haben auch schon einen Namen für ihn: Scominziar. Das weist auf den Kanal hin, an dessen Ufern sich das neue Leben entfalten soll. Scominziar ist Venezianisch und bedeutet Neubeginn. Wen wundert´s, dass einem dabei gleich Hermann Hesse in den Sinn kommt – du weißt schon, die gern zitierteZeile Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne. Und man hofft inständig, dass es kein fauler Zauber ist.

IUAV (Istituto Universitario di Architettura di Venezia)

Die Sorgen mit der Müllentsorgung

Der komplette Müll-Entsorgungs-Atlas von Venedig

Wo lassen die Venezianer ihren Müll? Sie deponieren ihn vor der Haustür, wo ihn täglich ein Müllmann abholt (nur nicht an Sonn- und Feiertagen). Kennen wir noch eine Stadt, die sich diesen Luxus leistet? Täte sie es nicht, wären die Gassen und Plätze in kürzester Zeit unpassierbare Müllhalden. Einen Vorgeschmack davon kann man erleben, wenn die Müllmänner einmal streiken, was bisher aber nur sehr selten geschehen ist, soweit wir uns erinnern. Dabei wird das Unternehmen, dem die heikle Aufgabe der Müllsammlung und Müllverwertung übertragen wurde, in letzter Zeit mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Da ist auf der einen Seite die zunehmende Müllproduktion der B&B-Gäste und auf der anderen Seite das Verhalten der Möwen, die in jedem Müllbeutel nach Küchenabfällen und Speiseresten suchen. Fischreste sind besonders beliebt. Weiterlesen

Schluss mit der Prokrastination

Aufruf zum Protestmarsch durch Venedig

 

Anatoll Frustwächter und Pantalone haben etwas übrig für die Bewegung „No Grandi Navi“

Da demonstrieren sie wieder, und das schon seit mehreren Jahren. Aber die Kreuzfahrtschiffe kommen immer noch.

Was hast du nur? In der Organisation „No Grandi Navi“sind viele Gruppen von Menschen aktiv, die aus Sorge um den Bestand von Venedig den offiziellen Institutionen Feuer unterm Hintern machen. Es ist doch ihr gutes Recht zu demonstrieren.

Gutes Recht ist gut, wenn am Ende auch was Gutes dabei herauskommt.

Und was wäre in diesem Fall das Gute? Weiterlesen