Archiv des Autors: Pantalone

Über Pantalone

get link Jeder ist überzeugt von seiner Individualität. Dabei wird die Möglichkeit der Dividualisierung eines Menschen unterschätzt. Tucholsky zum Beispiel brachte es spielend auf vier bis fünf Personen. Und Pantalone? P1 der Beobachter P2 der Genießer P3 der Sammler P4 der Nörgler P5 der Besserwisser P6 der Poeta P7 der Kritiker P8 der Reporter P9 der Rechercheur P1-9 der Allumfaselnde und als Gast Herr Anatol Frustwächter Sie alle werden in den entsprechenden Kategorien ihre Spuren hinterlassen. (Aber wer ist Pantalone? Immer der gleiche, immer ein anderer.)

Acqua alta auf dem Rückzug

click Der Scirocco hat nachgelassen (Fotos R.W.)

bubble but teen porn Der Marathonlauf nach Venedig hat Tradition. Zum 33. Mal wurden hier vom Festland bis zu den Giardini die obligatorischen 42 Kilometer zurückgelegt – mit einigen Schikanen, die anderswo entfallen: ein Dutzend Brücken, deren Stufen mit Rampen passierbar gemacht wurden. In diesem Jahr kam am letzten Sonntag im Oktober noch eine Schwimmeinlage hinzu, weil pünktlich mit den ersten Läufern, die den Markusplatz erreichten, auch das Phänomen Acqua alta seinen Höchsstand erreichte und den Markusplatz überschwemmte. Also Marathon mit Schwimmeinlage, wo sonst hat man das schon.

follow url Wiederholung nach 10 Jahren

Doch das Hochwasser vom Sonntag wurde am folgenden Tag noch übertroffen. Die Alarmsirenen der Wasserbehörde ließen nichts Gutes erwarten und bestätigten fast, was zuvor noch als Fake News angeprangert wurde, weil irgendein Wetterdienst einen Höchststand von 160 cm prophezeite. 156 cm wurden es dann doch. Damit belegt das Ereignis in der Liste der registrierten Hochwasserstände den vierten Platz, der schon einmal erreicht wurde – zehn Jahre zuvor am 1.12.2008. Immerhin blieb man 38 cm unter dem absoluten Höchststand von 194 cm am 4. November 1966; und man hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass das Flutwehrsystem M.o.s.e. irgendwann funktionieren und damit dem ganzen Spuk ein Ende bereiten könnte. So hat der amtierende Bürgermeister wohl noch am gleichen Tag bei der Regierung in Rom angerufen und die Fertigstellung von M.o.s.e. angemahnt. Ob´s hilft?

Auch bei dem vierten Platz, den man dem Hochwasser vom Montag zuschreibt, dürfte es kaum einen hier Lebenden geben, der darauf irgendwie stolz ist. Schließlich hat dieser Wasserstand zur Folge, dass 77 % der Lagunenstadt trockenen Fußes nicht erreichbar sind. Betroffen sind jedoch nicht nur die Gassen und Uferpromenaden, auch die ebenerdigen Geschosse der Häuser, Geschäfte und Lagerräume, die vorsorglich mit Sperren und Pumpen ausgestattet wurden, um das eindringende Wassser fernzuhalten. So sah man an diesem Abend in allen Gassen Menschen, die Wassereimer und Pumpen betätigten, Waren und Möbel in Sicherheit brachten, während das Wasser vom Scirocco gehindert wurde, wieder abzufließen, wie sich das für einen normalen Wechsel von Flut und Ebbe gehört. An diesem Abend war nichts normal, weil auch für die Stunden nach Mitternacht noch keine Entwarnung gegeben wurde. Schuld war der warme Scirocco, der sich über der Adria, der Lagune, auf den Plätzen und in den Gassen austobte.

Die Menschen, die in diesen Stunden in Venedig unterwegs waren, unterschieden sich deutlich in ihrem Verhalten. Wer mit leuchtenden Plastiküberzügen seine Straßenschuhe trocken halten wollte, war mit Sicherheit ein Tourist. Die hier Lebenden waren mit richtigen Gummistiefeln ausgestattet, die zur Standardausstattung eines Venezianers gehören. Während die ersteren nicht versäumten, dieses einmalige Ereignis in Selfies zu verewigen, waren die anderen damit beschäftigt, den Schaden zu begrenzen, der ihren Besitz und ihr Geschäft getroffen hatte. Die Lokalzeitung la Nuova di Venezia e Mestre bringt es auf den Pukt mit der Überschrift: http://findlawyersca.com/cougar-lesbian-porn-videos Una tragedia per i residenti.  milf lesbian seduction tube L´acqua piace solo ai turisti.

Und wer hier einige Stunden nach dem Spuk aufwacht, ob als Tourist oder Einheimischer, der hat den Anblick einer friedvollen Kulisse mit aufgeräumten Gassen und Plätzen, überwölbt von einem strahlend blauen Himmel. Die Straßenfeger müssen schon sehr früh unterwegs gewesen sein und haben ganze Arbeit geleiset.Die Wasserstände normalisieren sich, die Passagierschiffe kommen wieder unter allen Brücken durch, die Geschäfte sind wieder offen. Allerdings nicht alle. Es gibt wohl noch viel zu tun nach so einem Ereignis, dessen Wiederholung man sich nicht herbeiwünscht, wenn man hier lebt.

Regatten sehen heute anders aus

Kein ideales Wetter für die Zuschauer. Und für die Segler? (Foto R.W.)

http://findlawyersca.com/teen-colorado-porn Pantalone und Anatoll Frustwächter kommen aus dem Staunen nicht heraus. Angesichts der Regatta am Samstag , 20. Oktober 2018, denken sie wieder einmal an früher.

Da flattern die Segel wie bunte Lappen über das aufgewühlte Wasser.

So poetisch kommt die Regatta daher.

Das sah früher ganz anders aus.

Ja früher. Kannst du dich noch erinnern, wie das mit dem abgebrannten Opernhaus Fenice war?

Da hat der damalige Bürgermeister gesagt: Das Haus wird wieder aufgebaut. So wie es war, da wo es war. Und so geschah es .

Aber bei den Segelschiffen hätte wohl so ein Machtwort des Bürgermeisters wenig bewirkt.

Wir müssen also damit leben, dass Segelschiffe heute anders aussehen als damals.

Eher wie riesige Insekten, die nicht so genau wissen, ob sie schwimmen oder lieber fliegen sollten.

Wir sind auf alles vorbereitet?

Auf alles. Wie immer.

Was man zu sehen bekommt und was nicht

Ein unbekannter Turner in der Biblioteca Marciana von Venedig? (Foto R.W.)

Dieses Bild von Turner hat die Welt bisher noch nicht zu sehen bekommen. Dabei ist es entstanden, um auf die Evolutionstheorie von Charles Darwin hinzuweisen, und zwar auf den entscheidenden Moment, der zur Entstehung dieser Theorie beigetragen hat – : also wohl den Tag, als das Forschungsschiff HMS Beagle mit Charles Darwin an Bord seine Reise begann – 27. Dezember 1831 in Devonport, oder doch lieber den Tag, als das Schiff nach fast fünf Jahren auf den Weltmeeren unterwegs  am 2. Oktober 1836 endlich den Hafen Falmouth erreichte?

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Orakelt wie gerakelt

Tiziano Vecellio: l´ Annunciazione  (Fotos R.W.)

Gerhard Richter: Verkündigung nach Tizian

 

Gerhard Richter, inzwischen weltbekannter Maler in der Kunstwelt zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus, hatte im zurückliegenden Jahrhundert, genauer 1973 eine Begegnung mit dem seinerzeit ebenso berühmten Renaissance-Maler Tizianao Vecellio. Nicht persönlich und nicht direkt, sondern vermittels eines Bildes, das wohl 1522 entstanden war und nun in der Scuola Grande di San Rocco in Venedig aufbewahrt wird. Auf diesem Bild ist dargestellt, wie der Erzengel Gabriel der Jungfrau Maria verkündet, dass sie in wenigen Monaten Gottes Sohn zur Welt bringen werde. Dieses Motiv der Verkündigung war in der christlichen Malerei sehr beliebt, und es gibt wohl kaum einen unter den gefragten Malern jener Zeit, der nicht wenigstens ein Bild zu diesem Thema zurückgelassen hat. Das Bild in der Scuola di San Rocco fand Richter so eindrucksvoll, dass er es am liebsten mitgenommen hätte. Da das aber ausgeschlossen war, beschloss der Maler, die Verkündigung Tizians nachzumalen. So entstanden mehrere Bilder, die in Richters Werkverzeichnis als Verkündigung nach Tizian bezeichnet werden. Weiterlesen

30 Millionen jährlich! Wirklich?

2017 kamen weniger Touristen hoch zu Schiff nach Venedig. Eine Wirkung der Proteste? (Foto R.W.)

Für Venedig war 2017 wieder ein Jahr der Superlative. Die Hotels und Pensionen der Stadt, insgesamt 406, und die seit einigen Jahren zunehmenden Privatunterkünfte, die über Online-Vermittler gebucht werden können – inzwischen gibt es davon mehr als 6000, Tendenz steigend – , haben im vergangenen Jahr über 5 Millionen Gäste beherbergt, die im Durchschnitt 2,32 Tage in der Stadt verweilten. Dabei hat das Kreuzfahrtgeschäft geschwächelt: nur 1,6 Millionen Besucher statt 1,7 Millionen im Jahr davor. Doch sie zählen in der Statistik sowieso nicht. Schließlich haben sie ihre Betten mitgebracht und bekommen ihr Abendessen hoch über den Dächern der Stadt serviert. Weiterlesen

Willkommenskultur? Wohl kaum!

 

So zeigt man es denen da oben (Fotos R.W.)

An diesem letzten Wochenende im September 2018 sind im Passagierhafen von Venedig vierzehn Kreuzfahrtschiffe amgekommen und haben ihren Beitrag zur Umweltbelastung, zur Luftverschmutzung und zur Beschädigung der Uferbefestigungen geleistet, um nur einige der unerwünschten Nebenwirkungen des Kreuzfahrt-Tourismus für die Lagunenstadt zu benennen. Ihr Beitrag zu einem ausgewogenen Verhältnis von Ökologie und Ökonomie ist seit Jahren umstritten und scheint die Regierung in Rom zu überfordern. Weiterlesen

Venedig mit Wirkungen und Nebenwirkungen

Eine hörbare Glasskulptur von Martin Daske (Foto R.W.)

Zwei Stipendiaten des Deutschen Studienzentrums in Venedig (DSZV) traten in diesen Tagen gemeinsam während einer Ausstellung am Campo S. Stefano in Erscheinung. Ort des Geschehens: der Spazio Arte Contemporanea (SPARC). Der eine weckte unsere Neugier, wie wohl eine filigrane Glasskulptur zu Musik wird, der andere ließ uns im Ungewissen, ob man in ihm einen Wiedergänger des Herrn Aschenbach sehen sollte, der hier in Venedig schon Anfang des letzten Jahrhunderts seinen Auftritt hatte und ihn nicht überlebte, wie Thomas-Mann-Leser sich erinnern werden. Doch der Reihe nach.

Albrecht Pischel (r.) und sein Alter Ego in Venedig (Foto R.W.)

http://gastro-stars-koeln.com/mature-women-having-sex-free-video Albrecht Pischel lebt und arbeitet in Berlin und ist der eine Stipendiat. Man beachte den http://tatyspetsitting.com/1940s-pornography Anfangsbuchstaben seines Vornamens, aus dem man so etwas wie eine Beziehung mit pregnant sex during labor Aschenbach herauslesen darf, allerdings nicht so sehr mit dem, der uns aus Thomas Manns Novelle bekannt ist, sondern mit dem aus Luchino Viscontis Film, in dem facial animation 3ds Aschenbach nicht mehr als Schriftsteller auftritt, sondern als Komponist. Das passt besser zu http://sunflowerfieldspatternco.com/washington-state-adult-disability-programs Albrecht P. Schließlich ist er nach Venedig gekommen, um sein Projekt Death in Venice 2 zu realisieren. Und wie das Leben so spielt, könnten die Koinzidenzen günstiger nicht sein. Schuld haben die Filmfestspiele auf Lido, wo man aus Anlass der 75. Festspiele das Archivmaterial aus 75 Jahren Filmgeschichte dem geneigten Publikum zugänglich machen wollte. Da ist kein Ort passender als der Schauplatz von Death in Venice: das einstige Luxushotel Des Bains, dem man ansieht, dass es schon bessere Tage erlebt hat. Albrecht P. bekommt Gelegenheit, sich in diesem einst so prachtvollen Bauwerk umzusehen und zu filmen, während andere eifrig damit beschäftigt sind, Bildlmaterial zu sichten und die Säle im Erdgeschoss für die Ausstellung herzurichten. Kommt das nun als Dauerbaustelle dem Verfall entgegensiechende Bauwerk als Kulisse für eine neue Version von Death in Venice in Frage? Albrecht P. scheint unschlüssig zu sein. Vielleicht eignet sich sein Videomaterial, das er in dem herunergekommenen Gemäuer aufgenommen hat, für ein Computerspiel, in dem ein Aschenbach 3 herumirren könnte. Sein Alter Ego A (wie Albrecht) findet wohl Gefallen an dieser Idee, spielt aber auch andere Möglichkeiten durch, um Tote wieder auferstehen zu lassen. Irgendwann wird schon die Zeit gekommen sein, dass es mit dem Alphabet weitergeht. Wer A sagt, muss auch B sagen. Irgendwann bald.

Martin Daske mit Petra Schaefer vom DSZV (Foto R.W.)

Nun also der zweite Gast im Hause DSVZ: Martin Daske. Auch er lebt in Berlin, ist freischaffender Komponist, Autor, Regisseur und Produzent und hat vor einigen Jahren damit begonnen, eine Reihe von Kompositionen als sogenannte „Folianten“ zu gestalten. Dabei handelt es sich um dreidimensionale Notationen, die mit Papier nichts mehr zu tun haben. Als Notationen versteht man bei Musikern so etwas wie die Verschriftung von Musik; bei den Folianten allerdings gibt es keine Notenschrift im herkömmlichen Sinne, sondern unterschiedliche Formen der Materialisierung in drei Dimensionen. Es liegt nahe, dass sich Daske während seines Aufenthalts als follow link Artist in Residence beim Studienzentrum von der Glasbläserkunst anregen ließ. Dabei sind zwei neue Partituren für seine Serie von Folianten entstanden: Foliant 35 für Kontrabass und Foliant 36 für Gesangstimme. Musikalische Analphabeten, die vielleicht was von Halb- und Viertelnoten gehört haben, dürfen diese Partituren gerne als filigranene Kompositionen aus Muranoglas und Zufallsfunden wahrnehmen, die man bei Spaziergängen am Strand von Lido sammelt, während der „lesekundige“ Musiker darin auch die Anweisungen findet, welche Töne er seiner Stimme oder seinem Instrument zu entlocken hat. Er spielt oder singt dann nicht vom Blatt, aber nach den Noten, die sich aus der Anordnung und Positionierung der Elemente in der filigranen Skulptur erschließen lassen. Da diese Art des Notenlesens wohl noch nicht an allen Musikschulen zum Standard-Repertoire gehört, bleibt die Umsetzung in ein Hörerlebnis den Musikern vorbehalten, die – wie Daske erklärt – sich auf dieses Zusammenspiel mit dem Komponisten einlassen. Die Folianten, die wir während der Ausstellung am Campo S. Stefano zu sehen bekamen, sind also beides, Skulpturen der Glasbläserkunst, die man jederzeit betrachten und bewundern kann, und Noten zu einem Musikstück, das ein Interpret zum Klingen bringt, sofern er sich auf diese Form der Notation versteht. Die beiden venezianischen Folianten sind ein Gemeinschaftswerk des Komponisten Martin Daske und des Glaskünstlers Leonardo Cimolin. Von dem dritten Mitwirkenden, der das Ganze zum Klingen bringt, kennen wir den Namen nicht. Noch nicht. Aber es handelt sich wohl um bestellte Kompositionen.

Der Komponist und der Glaskünstler: Martin Daske (l.) und Leonardo Cimolin (Foto R.W.)

Wieder barrierefrei

Imprägniert und frisch gestrichen (Foto R.W.)

Ein Provisorium wird repariert (Foto RW)

click Anatoll Frustwächter und Pantalone freuen sich, dass die Accademia-Brücke wieder begehbar ist.

Wie lang ist es her, dass die Brücke wegen Renovierungsarbeiten nur mit Mühe passierbar war?

Gut sechs Monate. So lange war die Brücke verhüllt.

Das war ja auch ein schönes Bild.

Doch eine recht beschwerliche Angelegenheit, wenn man von einer Seite des Kanals auf die andere wollte.

Dank der großzügigen Spende des Brillenkonzerns Luxottica ist das gute Stück nun wieder in einem Zustand, in dem Anblick und Funktion miteinander harmonieren.

Dabei war es nicht die erste Renovierung seit Errichtung der provisorischen Holzkonstruktion im Jahr 1933.

Für ein Provisorium hat sich die Brücke ja wacker behauptet. Selbst die tausend eisernen Treueschwüre, mit denen Liebespärchen die Geländer behängten, hat sie über sich ergehen lassen.

Das Holz sieht ja recht frisch aus. Aber es wird wohl nicht in alle Ewigkeit der Witterung und der Abnutzung durch die Fußgänger trotzen.

Eins ist wenigstens sicher. Die Pärchen, die hier ihre Liebesweise hinterlassen wollen, werden es schwer haben, ihre Vorhängeschlösser anzubringen.

Na, das ist ja schon mal was.

Musik mal so, mal so

Wer in Venedig einen Espresso zu sich nehmen will und das im Sitzen, sollte sich vielleicht nicht gerade den Markusplatz aussuchen. In Venedigs guter Stube zahlt man nicht nur für die bestellte Erfrischung, sondern auch für das Ambiente und die Musik, die den Platz aus diversen Richtungen beschallt.

In diesen Tagen gibt es dazu wieder einmal aufregende Details. Da wurde einem Touristen-Paar im Caffè Lavena für zwei Espressi und zwei Fläschchen Mineralwasser, sitzend eingenommen, eine Rechnung über 43 Euro präsentiert.

Das Pärchen fand das überteuert und empörte sich prompt in den sozialen Medien, wo man nun den Kassenbon als Corpus Delicti bestaunen darf. Die lapidare Antwort der an den Pranger gestellten Bar: Im Stehen gibt es den Espresso für 1,20 €, im Sitzen mit Musik kostet es mehr. Steht alles im Preisaushang.

Wer in Frankfurt einen Handkäs mit Musik bestellt, hat derart schockierende Erlebnisse nicht zu gewärtigen. Das liegt wohl auch daran, dass er an der Erzeugung der Musik ja selbst beteiligt ist, während auf dem Markusplatz mehrere Orchester sich dabei abwechseln, für die Unterhaltung zu sorgen. Alles klar?