Archiv des Autors: Pantalone

Über Pantalone

Jeder ist überzeugt von seiner Individualität. Dabei wird die Möglichkeit der Dividualisierung eines Menschen unterschätzt. Tucholsky zum Beispiel brachte es spielend auf vier bis fünf Personen. Und Pantalone? P1 der Beobachter P2 der Genießer P3 der Sammler P4 der Nörgler P5 der Besserwisser P6 der Poeta P7 der Kritiker P8 der Reporter P9 der Rechercheur P1-9 der Allumfaselnde und als Gast Herr Anatol Frustwächter Sie alle werden in den entsprechenden Kategorien ihre Spuren hinterlassen. (Aber wer ist Pantalone? Immer der gleiche, immer ein anderer.)

Es gibt ja nicht nur Steine in Venedig

Ach du lieber Ruskin, warum hast du nur Steine in Venedig gesehen? (Foto R.W.)

Venedig ist auf Sand gebaut. Nur merkt man das nicht, wenn man hier zu Fuß unterwegs ist. Unter unseren Füßen spüren wir überall nur behauene Steinbrocken, die von weither herangeschafft worden sind und nun auf Gassen und Plätzen für eine perfekte Versiegelung des Bodens sorgen.

Doch wenn man sich bis zur ehemaligen Residenz des Patriarchen auf der Insel S. Pietro vorgearbeitet hat, kann man erleben, wie es sich anfühlt, auf einem begrünten Stück Erde zu stehen. Man kann da auch herumlaufen, ganz ohne Rücksicht auf Verbotsschilder, die es hier nicht gibt. Hier ist Rasen-Betreten erlaubt.

Von dieser Möglichkeit machen die Bewohner der umliegenden Häuser regen Gebrauch. Man trifft sich zum Plausch, läßt Kinder und Hunde herumtollen und macht sein Boot flott oder fest, das man direkt vor der Haustür auf dem Canale San Pietro liegen hat. Wer hier wohnt, hat also nicht nur wohltuendes Grün vor Augen, sondern auch einen Parkplatz fürs Boot vor der Tür. So bequem haben es nur wenige Venezianer. Und wenn man Glück hat, erlebt man, wie der Fischer Alberto, der schon bei Alexander Kluge aufgetreten ist, für seine Nachbarn eine Arie schmettert.

Im Sommer müssen die Anwohner diesen friedlichen Platz mit vielen Besuchern teilen, die sich hier während der Festa di San Piero de Casteo zu Tausenden einfinden, um zu trinken, zu schmausen, Musik zu hören und allerlei Unterhaltsames zu erleben. Es gibt dann Festzelte, Kaltes und Warmes zu essen, Bühnen für Musikgruppen, Tombola-Verlockungen, Flohmärkte, Ausstellungen und das Erlebnis einer ansteckenden Fröhlichkeit. Das alles dauert knapp eine Woche, während der auch die umliegenden Häuser mitbekommen, welche Band da gerade welche Schlager zum besten gibt und wann sich die feuchtfröhliche Gesellschaft schließlich zerstreut.

Nach dem Fest ist zu besichtigen, wie sich der Rasen gehalten hat nach dieser Beanspruchung. Er kann sich sehen lassen und wird auch mit den Sommermonaten irgendwie fertig. Die Anwohner kehren zu ihren Gewohnheiten zurück, die Oma macht mit Rollator ihre Runden, Mama schiebt ihren Kinderwagen in den Schatten eines Baumes, Hunde beschnüffeln sich, hin und wieder kommt ein Tourist vorbei und fotografiert die Stille. Weit und breit keine Bar, kein Andenkenladen, kein Take-Away-Street-Food-Shop. Und das soll Venedig sein?

Des Rätsels Lösung lässt auf sich warten

Die Seufzerbrücke im Hintergrund (Foto: ADAC)

Im ADAC-Tourset für Venedig werden die instruktiven Texte mit nicht minder instruktiven Fotos illustriert. Das hier gezeigte Bild zum Beispiel ist seit Jahren das gleiche. Was Wunder, die Stadt ist schließlich dafür bekannt, dass sich hier so schnell nichts ändert. So sind auch die vier Brücken, die hier zu sehen sind, bestimmt so alt wie die Stadt selbst, ganz zu schweigen von der fünften, der Seufzerbrücke, um die sich allerlei aufregende Geschichten ranken. Wie oft wurden diese Brücken schon fotografiert, meistens wohl von der Lagunenseite.

Wir haben versucht, die Position zu finden, aus der dieses Foto aufgenommen wurde. Es gibt sie nicht. Jedenfalls nicht für den normal sterblichen Besucher, der sich hinter dem Dogenpalast in den engen Gassen umtut und schließlich, umweit vom Campo Formosa, den gesuchten Kanal entdeckt. Da sind sie auch, die vier Brücken hintereinander, nur dass die vierte Brücke jene ist, auf der man selber steht. Dabei sollte sie doch im Bild auftauchen!

Hatte der Fotograf etwa Flügel? Oder übernatürliche Kräfte? Wir melden uns wiede, sobald wir des Rätsels Lösung gefunden haben. Natürlich mit Foto-Beweis.

Das Atelier Venezia fördert Nachwuchskünstler

Ezio Rizzello (1917-1997): Burcer, 1953 , Öl auf Leinwand, 100 x 150 cm

In den Räumen der Stiftung Bevilacqua La Masa am Markusplatz wurde eine Ausstellung eingerichtet, in der wir 41 mehr oder weniger bekannten Künstlern begegnen. Diese Künstler haben bei aller Unterschiedlichkeit in der Wahl der Motive und der Maltechniken eines gemeinsam: Sie waren Stipendiaten der Stiftung Bevilacqua La Masa, die im Jahre 1901 ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, bedürftigen jungen Künstlern in Venedig Arbeits-, Entwicklungs- und Ausstellungsmöglichkeiten zu bieten. Den Stipendiaten wurden Ateliers zur Vefügung gestellt, und sie konnten damit rechnen, dass ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden. Es gab inzwischen die Möglichkeit, sie während einer Biennale in Venedig zu präsentieren, die seit der Premiere im Jahr 1895 bestrebt war, ihrer Rolle als internationle Plattform der modernen Kunstströmungen gerecht zu werden, wobei die Beteiligung der venezainischen Kunstszene nicht zu kurz kommen sollte. Zudem entstand unter Federführung der Stiftung ein spezielles Museum für moderne Kunst, das mit Ankäufen und Ausstellungen die Bekanntheit und Anerkennung ihrer Stipendiaten beförderte. Weiterlesen

Countdown für die neuen Giardini Reali

Eine Baustelle hinter den Prokuratien (Foto R.W.)

Es ist über zweihundert Jahre her, da hat Napoleon in Venedig dafür gesorgt, dass hinter den neuen Prokuratien am Markusplatz einige Gebäude abgerissen wurden, um Platz zu machen für eine Gartenanlage, die als Ausblick für die kaiserlichen Gemächer in den Prokuratien dienen sollte. Gesagt, getan. Die Giardini Reali wurden eingerichtet und erfreuten sich großer Beliebtheit. Nicht nur bei den österreichischen Besatzern, die das Projekt von Napoleon geerbt hatten, sondern auch bei den Venezianern. Während der letzten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhundert war von der einstigen Lieblichkeit der Anlage kaum noch etwas übriggeblieben.

Und heute? Eine Baustelle. Immerhin eine, die Hoffnung machen kann. Auf dem Gelände von 5500 Quadratmetern sollen die Königlichen Gärten wieder erstehen. So wie damals, aber nicht mehr für die Royals, sondern für die Bürger Venedigs. Federführend bei der Realisierung ist eine gemeinnützige Organisation namens Venice Gardens Foundation. Als Geldgeber wurde die Versicherung Generali gewonnen, die 2,5 Millionen für die Finanzierung zugesagt hat. Einzelheiten des Projekts sind mit den zuständigen Behörden in Venedig und Rom bereits vor einem Jahr abgestimmt worden. Damals war man wohl davon überzeugt, dass man die Gartenanlage mit Kaffeehaus, Volieren, Botanischem Garten und lauschigen Winkeln zum Ausruhen im Laufe des Jahres 2018 würde präsentieren können. Angesichts des Bildes, das die Baustelle im März 2018 bietet, kommen dem Betrachter gelinde Zweifel. Warten wir es ab. In Venedig muss man immer wieder auf Überraschungen gefasst sein.

Ist das eine Dreckschleuder?

Mit Bio-Diesel soll es besser werden (Foto R.W.)

Wie ungesund ist das Leben in Venedig? Feinstaubtechnisch gesehen, gibt es Grund zur Besorgnis. Die Weltgesundheitsorganisation WHO, die 2015 eine lange Liste der Städte mit der stärksten Luftverschmutzung weltweit veröffentlicht hat, führt auch Venedig auf, und zwar auf Platz 357 von insgesamt 1215. Und wer ist schuld? Dieselfahrzeuge. Weiterlesen

Ökologische Bestattung

Green funeral, wie geht das? (Foto R.W.)

Green funeral, wie geht das? (Foto R.W.)

Das Leben ist endlich. Das ist die sichere Geschäftsgrundlage einer Zunft, die berufen ist, diesem unausweichlichen Schicksal ein würdiges Ende zu bereiten, wobei sie selbst keine Grenzen kennt. In Venedig gibt es also die ökologische Bestattung als Angebot. Wie darf man sich in diesem Fall die Beziehung zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt vorstellen? Reicht es schon, wenn man nurTrauergestecke und Kränze mit biologisch abbaubaren Materialen zuläßt, möglichst mit anerkanntem Öko-Siegel? Man könnte auch den Leichnam nicht mehr im Dieselboot auf die Insel S. Michele befördern, sondern ganz klassisch in einem Boot mit schmucken Ruderern. Ganz ohne schädliche Abgase. Damit wäre zumindest symbolisch dafür gesorgt, dass die Luft in Venedig weniger belastet wird. Zugegeben, ein bescheidener Beitrag. Es gibt schließlich größere Luftverschmutzer.

War das etwa Christo?

Ein Provisorium wird repariert (Foto RW)

Ein Provisorium wird repariert (Foto RW)

Die Accademia-Brücke, eine von insgesamt vier Brücken, die den Canal Grande überspannen, zeigt sich verhüllt. Christo hätte es nicht besser machen können. Doch im Unterschied zum Künstler Christo, der nach so einer Verhüllungsperiode sein Objekt unverändert zurücklässt , soll die Brücke sich nach der Behandlung neuer Stabilität erfreuen. Die Brücke ist eigentlich ein Kuriosum. Sie wurde 1933 als Povisorium erbaut und mussste seitdem wiederholt repariert werden. Kein Wunder angesichts der vielen Millionen Füße, die seitdem schon darüber gelaufen, getrippelt und getrampelt sind, und der Unzahl von Schlössern, mit denen verliebte Pärchen die Geländer beschwert hatten.

Aufhören? Kommt für Gunter Demnig nicht in Frage!

Gunter Demnig im Auditorium Santa Margherita (Foto R.W.)

Gunter Demnig im Auditorium Santa Margherita  vor Studenten der Universität Ca Foscari in Venedig(Fotos R.W.)

Gunter Demnig ist ein außergewöhnlicher Künstler. Seine Kunst besteht darin, an Menschen zu erinnern, die während des Naziregimes in Vernichtungslagern umgekommen sind. Er hat dafür sogenannte Stolpersteine erfunden, auf denen die Namen und die Geburts- und Sterbedaten der Nazi-Opfer zu lesen sind. Diese pflastersteingroßen Gedenktafeln mauert er ein, wo die Menschen gelebt haben – in der Straße, vor dem Haus, wo ihnen die Freiheit und das Leben genommen wurde. An diesem Montag (22.1.18), der in der ganzen Welt als Holocaust-Gedenktag begangen wird, ist Gunter Demnig in Venedig. Das fünfte Mal schon; immer unter Mitwirkung des Deutschen Studienzentrums in Venedig.  Im Auditorium Santa Margherita der Universität Ca` Foscari erwarten ihn überwiegend junge Menschen, die selbst keine eigene Erinnerungen an die Verfolgung und Vernichtung von Juden, Sinti und Roma oder geistig behinderten Menschen haben. Sie sind gekommen, weil er heute für Olga Blumenthal einen Stolperstein ins Pflaster einmauern wird. Olga Blumenthal war bis zum 30. Oktober Dozentin an der Universität Ca Foscari. Auf ihrem Stein ist zu lesen: Weiterlesen

2017/18: Rückblicke und Ausblicke

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Mit diesem Floß werden die Elemente des Flutwehrsystems an den Ort ihres Wirkens gebracht und und auch wieder abgeholt, wenn Inspektionen und/oder Reparaturen nötig sind (Foto R.W.)

Ein Ende der Wartezeit?

Was hat man nicht alles über das Flutwehrsystem Mose spekuliert und geschrieben, das den Venezianern ermöglichen soll, auch bei Hochwasser trockenen Fußes durch die Gassen ihrer Stadt und über den Markusplatz zu kommen. Nun ist – nach langer Zeit zum ersten Mal? – so etwas wie ein Eröffnungsdatum im Gespräch.

Der Beginn einer ausgedehnten Testphase ist nun für den Januar 2019 geplant. Bis dahin sind noch an die vierzig mehr oder weniger umfangreiche Arbeiten zu erledigen. Für den dann anlaufenden regulären Betrieb werden jährliche Kosten von 80 Millionen € veranschlagt. Wer diese Kosten trägt – die Stadt oder der Staat – , ist wohl noch nicht geklärt.

Ebenso wenig scheint geklärt zu sein, bei welchem Pegelstand das Flutwehrsystem aktiviert werden soll. Man weiß nur, dass bei einem Pegelstand von 110 cm der Markusplatz überflutet ist. Was man verhindern will. Nun ist wohl auch die Möglichkeit im Gespräch, statt der drei Barrieren, die die Flut aus dem Mittelmeer aufhalten sollen, nur die im Norden der Lagune zu betätigen, wo der Kanal für die Kreuzfahrtschiffe ausgebaggert ist, die dann leider draußen bleiben müssten. Wenigstens vorübergehend. Sonst noch Fragen?

Wegen Überfüllung geschlossen

Wenn wir schon bei den Überflutungsproblemen sind, die den Markusplatz betreffen, sollten wir nicht nur an Hochwasser denken, sondern auch an Menschenmengen. Von dem Projekt Mose haben wir gelernt, dass es auf dem Markusplatz bisher keine Wirkung gezeigt hat. Inzwischen verlagert sich die Aufmerksamkeit in Venedig auf die Menschenmassen, die seit Jahren die Gassen und Plätze überfluten. Auch hier sieht es so aus, dass der Markusplatz am stärksten betroffen ist. So ist es nur verständlich, ja zwingend, dass man nach einer wirksamen Abhilfe sucht. Die will der amtierenden Bürgermeister nun gefunden haben.

Und das geht so: Im Laufe des Jahres soll mit Hilfe von Telekameras auf dem Markusplatz und Ampeln an den diversen Zugängen eine „Überflutung“ verhindert werden, indem man den Zufluss „steuert“. Signalisieren die Telekameras, dass eine Überfüllung des Markusplatzes sich abzeichnet, schalten die Ampeln auf Rot. So weit so gut, aber das Rot soll wohl nicht für alle gelten. Wer nicht in Venedig wohnt oder nicht als Gast der Stadt registriert ist, dem wird der Zugang zum Markusplatz verwehrt, und zwar aus „Sicherheitsgründen“. Wie diese Selektion funktionieren soll, bei der Bewohner und Gäste Venedigs bevorzugt werden, ist wohl noch nicht klar. Vielleicht regt das ja sogenannte DOC-Venezianer an, nur im Outfit aus Goldoni-Zeiten auszugehen. Das wäre doch wirklich eine Attraktion. Nur schade, dass die Passanten, denen der Zugang zum Markusplatz verwehrt würde, von diesem Schauspiel in der guten Stube Venedigs nichts hätten….

Die Sprache der Zahlen

Die 57. Kunstbiennale in Venedig ist Geschichte, die 58. schon in Arbeit. Über 615 000 Tickets wurden während der sechsmonatigen Veranstaltung an Besucher verkauft, 23 Prozent mehr als zwei Jahre davor. An dieser Zahl wird sich der Kurator messen lassen müssen, der bereits für die Veranstaltung im Jahr 2019 benannt ist. Ralph Ragoff, Direktor der Hayward Gallery in London. Den Kennern des Kunstmarktes sicher ein Begriff. Auch der Termin ist kein Geheimnis. Eröffnung am 11. Mai, Schließung am 24. November. Nur wer hat heute schon einen Kalender für das Jahr 2019?

Nicht weniger zufrieden zeigen sich die Veranstalter, die im Palazzo Grassi und in den Ausstellungsräumen der Dogana 360 000 Besucher in Staunen versetzten durften. So unglaublich und spektakulär waren die Schätze aus dem gesunkenen Schiff namens Unbelievable, die der britische Künstler Damien Hirst in den Tiefen eines Meeres entdeckt haben will, das wohl in keiner Seekarte zu finden ist. „The Treasures from the Wreck of the Unbelievable“ warten nun auf Liebhaber und Sammler, die angesichts von gigantischer Größe und Fülle keine Zeichen von Furcht, ja nicht einmal Ehrfurcht zeigen müssen.

Wohl nicht des Pudels Kern

Mit Jahreszahlen ist das so eine Sache. Je weiter man sich in die Vergangenheit begibt, desto weniger ist ihnen zu trauen. So auch bei dem Jahr 421. In diesem Jahr soll dort, wo heute die Rialtobrücke den Canal Grande überwölbt, die Kirche San Giacometo erbaut worden sein. Historiker haben das wohl immer angezweifelt und bieten stattdessen das Jahr 828 als Gründungsdatum für eine Ansiedlung an, die wir heute als Venedig bezeichnen. Auch hier bezieht man sich auf die Errichtung einer Kirche an dem Ort, wo heute der Markusdom steht.

Nun aber hat man bei Renovierungsarbeiten in ebendiesem Dom in gut vier Metern Tiefe eine Entdeckung gemacht, die auch an dieser Jahreszahl Zweifel aufkommen lässt. Bei der Entdeckung unter den Mosaiksteinen handelt es sich um zwei Pfirsichkerne, die da vor gut 1300 Jahren als Speiserest eines Bauarbeiters (?) zurückgelassen wurden. Mit Hilfe der Radiokarbonmessung hat man das Alter dieses Fundes ermittelt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die beiden Früchte irgendwann zwischen 650 und 770 verzehrt worden sind, deren Reste nun die Archäologen beschäftigen. Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt, kann man sich das Gründungsjahr Venedigs unter mehr als hundert Angeboten aussuchen. Ist das des Pudels Kern?